Weltfremd
Montag, 15. September 2008 | Autor: Karsten
Die Diskussionen über die heimliche Onlineuntersuchung von Rechnern schwerster Taten Verdächtigter zieht ihre Bahnen. Es wird nun ernsthaft darüber gesonnen ob ein Eindringen in die Wohnung einer derart verdächtigen Person zum Aufspielen des sog. Bundestrojaners ein probates Mittel wäre auch den richtigen Rechner zu erwischen. Hüstel, räusper, ich habe, wie Millionen andere auch, einen Laptop. Wenn ich den, beim Verlassen meines privaten Kernbereiches, immer mit mir führe, müsste man mich und meinen Rumtragcomputer schon entführen, um mir die Bundeswanze unterzujubeln. Wird wahrscheinlich auch schon dran gedacht, oder?
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