Ist die Adresse von Apple in Cupertino, CA. Infinte Loop heisst unendliche Schleife, ein Schreckgespenst der Programmierer.Der Anwender kennt das meistens als Absturz.
For X=X.1 to X.n
if X=X.n then exit
Next
So in etwa könnte eine endlose Schleife aussehen. Wenn in X kein X.n gefunden wird, rödelt der Computer bis einer den Strom abstellt.
Da mein Kompagnon (Name der Redaktion bekannt) mich heute mit einer halbfertigen Kiste zurückliess grüßte mich nach Installation einiger Updates dieses Bild:
Der kleine Kringel unter dem Apfel dreht sich endlos. One infitite loop, wo wir wieder bei Apples Adresse wären.
Wenn ich Pech habe, wirds ne lange Nacht.
Versorgungslücke wird gestopft.
Hab ich den echt noch nicht gebloggt?
Der Typ ist echt (also ECHT) ein König, deswegen empfehle ich hier kein bestimmtes Video.
Tubed ihn einfach und ihr werdet glücklich sein.
“Mit 12 ist man einfach zu alt zum Teppichknüpfen.
Du darfst aber erst mit 14 bei Nike anfangen.
Da entsteht ne Versorgungslücke von 2 Jahren die meist durch Prostitution gestopft wird.”
Die Diskussionen über die heimliche Onlineuntersuchung von Rechnern schwerster Taten Verdächtigter zieht ihre Bahnen. Es wird nun ernsthaft darüber gesonnen ob ein Eindringen in die Wohnung einer derart verdächtigen Person zum Aufspielen des sog. Bundestrojaners ein probates Mittel wäre auch den richtigen Rechner zu erwischen. Hüstel, räusper, ich habe, wie Millionen andere auch, einen Laptop. Wenn ich den, beim Verlassen meines privaten Kernbereiches, immer mit mir führe, müsste man mich und meinen Rumtragcomputer schon entführen, um mir die Bundeswanze unterzujubeln. Wird wahrscheinlich auch schon dran gedacht, oder?
Auch wenn nicht nigelnagelneu sind Möbelstücke, die gebraucht werden, eine gern gesehende Ergänzung im frisch gegründeten Haushalt. Manu freute sich so sehr über Küchentisch und Stühle, dass wir eine spontane Flurparty draus gemacht haben. Danke Peggy.
Gestern waren wir mit Peggy bei Wendisch-Rietz im militärischem Sperrgebiet Pilze sammeln. Hat unheimlich Spass gemacht, wir waren ein prima Team und die Ausbeute war entsprechend. Körbeweise Maronen, Butterpilze und auch ein paar Steinpilze (meine Favoriten). Manu hat tapfer die ganze Beute geputzt und zur weiteren Verwendung gelagert.
Wenn ich nicht gerade Sporengewächse untersuchte, machte ich ein paar Fotos von Waldgeschöpfen:
Heute war in der Finowstraße ein, eher bescheidenes, Konzert um mal wieder Mediaspree zu versenken. Fehlgeleitete und aufgehetzte Stützeempfänger freuten sich ob der musikalischen Unterhaltung und der alkoholischen Getränke.
Unsere liebe Angelina hatte gestern Geburtstag, herzlichen Glückwunsch von uns an dieser Stelle!!!
Ich hatte dir schon mal geschrieben, ohne freilich eine Antwort zu bekommen. Habe auch keine erwartet, nicht ernsthaft. Eine Weile hörte ich nichts von dir, was meiner Laune eher zuträglich war.
Jetzt wars leider wieder soweit. Im Anschluss an das Mediaspree versenken Bürgerbegehrens, das bekanntermassen eine große Mehrheit für ein Mediawahnsinnsfreies Spreeufer fand entfleuchten folgende Worte deinem Mund: “Aufgehetzte Hartz-4 Empfänger und die üblichen linken wie grünen Bezirkspolitiker gefährden massiv ein Investitionsvorhaben von zwei Milliarden Euro und 40000 Arbeitsplätzen.” (Zitiert nach Berliner Woche, aktuelle Ausgabe, Titelseite)
So, wo soll ich, angesichts so geballter Dummheit und Arroganz anfangen? Ich bin auch Hartz-4 Empfänger, aber weder aufgehetzt, noch des eigenen Denkens nicht fähig. Ich finde es überhaupt nicht witzig wie Arbeitssuchende, mit dem Namen eines wegen Korruption verurteilten Managers stigmatisiert, mehr und mehr mit unmündigem, blöden Vieh verwechselt werden, denen auch noch das letzte Hemd weggenommen gehört.
Überhaupt will ich mal wissen wo du die 40000 Arbeitsplätze herphantasierst? Vielleicht alles Putzteufel zu zwei Euro die Stunde um unvermietete Büros in Schuss zu halten. Wo die zwei Milliarden Investitionssumme herkommen, wage ich garnicht zu fragen.
Auf meinen täglichen Exkursionen im Netz der Netze habe ich mal wieder eine Perle gefunden. Photrade ist eines der gerade mal wieder aus dem Boden pilzenden Web 2.0 Startups mit einer ganz coolen Idee. Ein Photoportal wo Amateurfotografen ihre Bilder nicht nur präsentieren, sondern auch massgeschneidert vermarkten können. Ich bin dabei und heisse “desiator”.
Schockierende Fakten. Innerhalb von neun Jahren ist die durchschnittlichen T-Shirt Größe auf einer bekannten amerikanischen Linux Konferenz explodiert. Und ja, T-Shirts sind ein MUSS bei diesen Computerfreaks.