Beiträge vom » Februar, 2008 «

Erstaunlich aber wahr

Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: Karsten

Wenn in den sechziger Jahren Häuser gebaut wurden, wurde scheinbar auch an Ort und Stelle abgekaspert was für Gewerbe im Grundgeschoss einziehen dürfen. Die haben dann ihre eigene, nicht so persönliche, Leuchtreklame bekommen. Hoffendlich auf Kosten des Hauses. Sieht ungefähr so aus:

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Das Erstaunliche dabei ist, das heute (2008) da immer noch ein Blumenladen und ein Friseur ihrem Tagwerk nachgehen. Ist wohl doch nicht alles so schnelllebig wie uns die Presse weissmachen will.
Gesehen in der Oranienstrasse, kurz vorm Moritzplatz.

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Strange Days

Sonntag, 24. Februar 2008 | Autor: Karsten

Ich kenne inzwischen vier Paare zwischen denen es in den letzten Tagen, Wochen auseinander ging. Wirklich merkwürdige Zeiten, dieser Tage. Liegts am schlechten Mond, unausgewogener Ernährung, unpassender Gemeinsamkeiten, schmutziger Kleidung oder an der wirtschaftlichen Gesamtsituation? Weil die ist ja nun wirklich grottenschlecht! Umgeben von feinstem Hightech Equipment (Laptop, PDA, Hund, div. Digitalkameras) aber keine puse Ratze auf Tasche. Kein Wunder das die Frauen hibbelig werden. Nicht gemüntzt auf meine ehemals beste Frau von allen, aber so richtig schlau werde ich nicht aus der Lage. Naja, das Ende aller Zeiten ist es nicht – allen Verlassenden und verlassen gewordenen viel Glück und ein erfülltes Leben an dieser Stelle sei gewünscht. Echt! Mein Lowtechhund liegt dezeit neben mir auf dem Sofa und hat ne Schlafnase (warm). Mehr vom wunderhübschen Laden demnächst im Berliner Karsten, siehe Blogroll.

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Riecht mal wieder streng nach Fisch

Dienstag, 19. Februar 2008 | Autor: Karsten

Was da gerade beim fröhlichen “Wir jagen besserverdienende Steuersünder” Spielchen abgeht kann ich nicht so recht glauben. Erst mal den dicksten Zumwinkel aus seinem Loch ziehen, so um den Job bringen und dann doch auf Kaution freizulassen, gleichzeitig beiläufig zu erwähnen es wären ja noch ein paar hundert andere dran, diese zur (straffreien) Selbstanzeige zu ermutigen und auch noch soviel Details bekannt zu geben (“Keine weiteren DAX-Chefs dabei) – sind das perfekte Ermittlungsmethoden? Bin ja kein Experte, habe aber meine Zweifel. Verhafte einen, warne hundert scheint das Motto zu sein. Aber wehe ich verdiene nur einen Euro zuviel, wenn ich Hartz beziehe. So langsam verliere ich die Lust in diesem Land je wieder Steuern zu zahlen.

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Benutzerführung

Montag, 18. Februar 2008 | Autor: Karsten

Wenn ich unter Windows oder auf der Linuxkiste eine simple Textdatei schreibe oder ergänze und dann speichern will gibt es wie immer, mehrere Wege: Wenn ich einfach das Fenster schliesse und dann gefragt werde ob ich das Dokument speichern will, brauche ich genau zwei Mausklicks. Einmal ‘Kreuz’ und einmal ‘Ja’. Fast so einfach wie ne Taufe. Wenn ich aber den korrekten Weg nehmen will muss ich dreimal klicken. ‘Datei’ + ‘Speichern’ + Namen eingeben oder auch nicht (Unbenannt1) + ‘OK’
Viel mehr Arbeit, kann der Mac das besser?

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Schockierende Tatsachen, Herr Senator…

Sonntag, 17. Februar 2008 | Autor: Karsten

… habe ich hier gelesen. Erschütternd! Sollten unsere geliebten Führer das Rechnen verlernt haben? Sodom und Gomorrar, Donner und Dolores – stosst diese unkompetente Bande vom Tron, schnell!

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Ach du scheisse,

Samstag, 16. Februar 2008 | Autor: Karsten

das wird ja immer schlimmer, schlimmer noch als ich dachte. In kürzerer Zeit. Obacht, der Feind wird immer dreister!

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Vermischtes

Freitag, 15. Februar 2008 | Autor: Karsten

Ich bin heilfroh das wieder jemand mitschreibt, auch wenn Manu gerade eher unerfreuliche Dinge aufstossen. Aber nur zu recht! Wir waren beide heute einer Meinung, dass auch mal wieder was fröhliches im Blog stehen sollte. Kommt Zeit…
Ein Rabbi geht an einer Fleischerei vorbei und sieht wunderbare Schinken im Schaufenster hängen. Er betritt das Geschäft und sagt: “Geben Sie mir bitte 300 Gramm von dem herrlichen Fisch im Schaufenster, dünn geschnitten.”
Sagt der Fleischer:”Aber Rabbi, das ist kein Fisch, das ist Schwein!”
Rabbi:”Ich habe Sie doch auch nicht nach Ihrem Namen gefragt.”

Naja, nicht der beste Witz der Welt aber doch ganz putzig. Weiss einer von euch wofür SNAFU steht? Einer der ersten Internetanbieter in Berlin, soweit, so klar. Ich gebe nur einen kleinen Tip: Robert Anton Wilson.
Vielleicht gibt es für eine richtige Antwort sogar einen Preis.

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Ich Anscheisser ich!

Donnerstag, 14. Februar 2008 | Autor: manu

Wie vertraute Personen wissen arbeite ich seit September auf Entgeltvariante in einem eingetragenem Verein. Zeit genug mir bis jetzt einen vollständigen Überblick verschafft zu haben was dort abgeht, da ich förmlich an der Quelle sitze und dies nicht der erste Verein ist, den ich kennenlernen durfte. In allen Vereinen gibt es eine Parallele, dass ist Vertuschen.

Aber das was ich hier erlebe versetzt mich echt in tiefste DDR-Zeiten zurück. Hier wird nicht nur geklüngelt sondern auch massiv schwächere Menschen fertig gemacht (ob in oder ausländisch).Und das immer im Hinblick auf den Erhalt der eigenen Stelle(aus oder Schwäche, so meine ich).

Ich komme aus dem Jugenwerkhof, weil ich schon damals nicht folgsam war und als Querulant galt, was ich mit Arrest uns sonstigen Einschränkungen bezahlen musste.

Es ist so das viele Kollegen sich aufregen über die Führungsqualitäten der Leitung, aber kein Arsch Mensch möchte trautsich etwas dagegen zu unternehmen. Ob Ossi oder Wessi (nur die Wossis leben).

Ich kann leider jetzt nicht genau schreiben worum es in diesem Moment ging, da wir unterschreiben mussten schweigsam zu sein.

Nur so viel: Wir bekommen Spenden, die verpackt sind und kaufen Ware dazu, die auch verpackt ist und hatten bis vor Kurzem einen Wiederverwertungshof, der uns die Verpackungsmaterialien umsonst abgenommen hat. Seit Personalwechsel, auf Anweisung der LEITUNG nimmt diese Einrichtung nichts mehr umsonst ab. Keine Ahnung warum!Nun wurden die Mitarbeiter im Fuhrbetrieb angewiesen die gekauften Verpackungsmaterialien bei den Spendern in den Müll zu tun, so das diese nicht nur spenden sondern auch noch den Müll entsorgen.

Ich finde das äusserst unfair und da das nicht das einzigste ist, was ich auszusetzen habe dachte ich in einer bestimmten (die ich jetzt noch nicht preisgeben kann) Webseite zu darüber schreiben.

Ich erzählte dies einem Kollegen, den ich auch für kämpferisch hielt, weil er sofort den Mund aufgemachte, wenn etwas nicht stimmte.

Er meinete nur, er wäre kein Anscheisser!

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So Herr Sarrazin,

Mittwoch, 13. Februar 2008 | Autor: manu

jetzt ist mir Ihr üppiges Menü auf den Magen geschlagen. Nun spare ich noch mehr.

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Absurde Geschichte

Dienstag, 12. Februar 2008 | Autor: Karsten

Die Fluglinie Ryanair war mir schon immer ein wenig suspekt, was mit der vielen, schlechten Presse über diese Firma zu tun haben könnte. Ich bin selbst noch nie mit ihnen geflogen, aber dieser Artikel macht mir noch viel weniger Lust sauer verdiente Kröten nach Irland zu überweisen. Aber nicht nur Ryanair selbst, sondern vor allem verschreckt, verblendete, paranoide Menschen schienen an dieser Posse schuld gewesen zu sein.

Jetzt, wo ich mir die deutsche Website von RAir angesehen habe, fühle ich mich in meinen Vorurteilen noch bestärkt. Das ist ja wie Web 0.1 – bunt und blinkend.

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