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Danke

Dienstag, 16. Januar 2007 | Autor: Karsten

Axel für den Link zu Drivel – dat funtioniert und ist nicht so spartanisch wie der andere Editor, den ich da hatte. BloGTK hatte ich auch ausprobiert, ist aber laufend abgeschmiert. Muss noch viel lernen über Linux, aber nie wieder einen Trojaner als Betriebssystem verkappt.

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Ombre

Montag, 15. Januar 2007 | Autor: manu

Jaaahaa das Depriwrack ist wieder da, ihr braucht also nicht mehr mit dem AB oder meinem Privatsekretär zu kommunizieren. Im Vorfeld möchte ich allen danken die sich sorgten. Bin echt gerührt!
Ich bin nach wie vor in den besten Mann der Welt verliebt, war aber heut mit dem Zweitbesten essen. Na nu mal keene Panik!
Hab doch gewonnen:
10 000 Besucherin auf HANNAXEL!
(mein Glück war, dass ich immer vorm schlafengehen alle Lieblingsblogs abklappere + Neugier wer gewinnt)
Natürlich waren unsere Liebsten auch dabei, keine Frage!
Wir kehrten beim Spanier ein (war ich in Deutschland noch nie) und bestellten jeder zwei drei Tapas und im Nu war der tisch zauberhaft filigran gedeckt.
Unser Silvesteressen war ja sowieso nicht zu toppen, aber es war wunderschön kreuz und Quer mit den Gabeln in dieSchüsselchen zu pieken und den Geschmack zu geniessen.
Der Weinbrand mundete wohl auch und ich hab mir dann einen Margarita bestellt, weil es einfach ein schöner Abend war.(der erste Abend ausserhalb, seit Silvester)
Hannaxel musste dann gehen weil es Hanna vom Rücken her nicht gut ging und Axel sehr früh raus muss (hab mich ein bissl geärgert, da ich nicht dran dachte).
So nun waren wir allein und entschieden uns noch einen Cocktail zu trinken, Karsten Cuba Libre und ich so een MaQuRita oda wie det Zeugs heest.
Chef kam an und meinte “ach Sie so alleine” und dann überrascht zu Karsten “oh sorry”. Karsten konterte ” das bin ich gewöhnt”.

Im Vorfeld beobachtete ich wie der Dominus Zigarren rollte und war total begeistert, weil ich mal Tabak ernten durfte und Dank meiner Fleissigkeit beim rollen zusehen durfte. (Hab mich damals 16 jährig in diese Hände verliebt).
Er fragte dann Karsten ob er eine grosse oder kleine will.
(in meinen Augen: Quanta Costa? abwinken!)
Bescheiden wurde eine KLEINE genommen!
Und nu hab ich einen Ernest daheim!!!!!!!!!

Zigarre Sepia

 

DANKE HANNAXEL und nicht nur für diesen Abend!!!

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Good Bye Billy

Montag, 15. Januar 2007 | Autor: Karsten

Nur ein kurzer Test, ob dieses spartanische Blogprogramm unter Linux (jaja, ich habe umgestellt, daher der Titel) auch funktioniert.

Ist aber nicht so toll, kann keine Bilder einfügen usw., muss mich mal nach was besserem umtun

Solong, Karsten

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kein Krieg

Sonntag, 14. Januar 2007 | Autor: Michel

Ich will mich einfach nur mal bedanken:
DANKE, liebe Autofahrer, dass ihr um diese Uhrzeit so wenig am Start seid.
Und dazu noch so höflich und vorsichtig.
Denn tagsüber ist radfahren in Bärlin ja wie Krieg. Womit ich nicht Mord und Totschlag meine, sondern per definition einfach: die Abwesenheit von Recht.
Wie gesagt, tagsüber.
Nachts ist radfahren in Berlin richtig schön.

mfg

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Weltherrschaft

Sonntag, 14. Januar 2007 | Autor: Michel

Hallo zusammen !
Heute möchte ich einmal dem Vorurteil entgegenwirken, die Mitglieder des StudiVZ würden sich nur mit den Trivialitäten des (mitunter noch nicht vollständig legalisierten) Rauschmittelkonsums oder einer sonstwie exzessiven Freizeitgestaltung widmen.

Es gibt da beispielsweise eine kleine feine Gruppe, die sich der Erlangung der Weltherrschaft bis spätestens 2013 verschrieben hat. Vorbild sind zwei aus Funk und Fernsehen bekannte Mäuse. Ich zitiere nun im folgenden einen politisch hochbrisanten und äußerst innovativen Beitrag:

“Hätte da ne Idee.
Warum orientieren wir uns nicht an unserem großen Vorbildweltherrschaftskapitalisten Bill Gate$ ?
Wir entwickeln ein revolutionäres Weltfunktionierungssystem, lassen das patentieren und dann geht ohne uns gar nichts mehr.
Z.B.:
Geld ist böse und altmodisch. Geld wird abgeschafft und durch Ressourcenkonten ersetzt. Die Idee des Grundeinkommens assimilieren wir auch.
Jeder Mensch bekommt ein Ressourcenkonto. Das Guthaben wird regelmäßig durch uns bestimmt. Also z.B.: Jeder darf in 2007 drei hektoliter Wasser, 1 Gramm waffenfähiges Plutionum, 3 kg Fleischwurstmoleküle etc. verkonsumieren.
Das Wirtschaftssystem bleibt wie es ist, man kann seine Ressourcen gegen andere eintauschen und darf sich zusätzliche erarbeiten. Wobei sich natürlich die Gesamtmenge der genehmigten Ressourcen nicht verändern darf.
Natürlich mit der sichvonselbstverstehenden Ausnahme: Weiße Mäuse kriegen das doppelte, und jeder muss sich auf den Boden werfen wenn er eine sieht und laut rufen: “Ich bin unwürdig !” “

mfg,
michel

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besoffene artikulationen

Samstag, 6. Januar 2007 | Autor: Michel

habs natürlich nicht lassen können. bin noch kurz inn duncker gefahren. bekam eintrittsgenehmigung unter der vorraussetzung, mir den gerade laufenden rausschmeisser anzuhören und dann ohne protest wieder zu verschwinden. na, für meinen duncker tu ich doch alles. draussen dann eine ratlose menschenmenge, habe 2 nette mädels aufgetan, bin noch mit ins burger gekommen. war sehr nett. fanden die mädels und die beiden jungs wohl auch. hab mich dann höflichkeitshalber verpißt. im tempel geht bestimmt noch was. war aber sehr still. aber ich kenn mich ja aus. die echten partys muss man weit hinten suchen. ganz weit hinten dann zwei sbahn-mitarbeiter getroffen. ja ja, laute musik, einfach zweites tor rechts. gab aber kein zweites tor. wollte mir aber keine schmach gönnen und bin einfach trotzdem rechts abgebogen. traumhaft. erstes (na ja, oder zweites) tageslicht. einsame verlassene produktionshallen jenseits des tempelzauns. setting nur hier und da durch ein verrottetes sofa durchbrochen. dreckige, leere, verottete hallen und an jeder wand ganz frische tags (oder writings, kenn mich im sprühdosenvokabular nicht so gut aus) auf jedenfall kunst vom feinsten, in der stille, mitten in der stadt. bin leider nicht so einfach rausgekommen. musste mit meinem babe3.0 übern zaun springen. Mcdreck leider noch zu, also ohne klimakillerbigmag nach hause geschlunzt.

Fazit:
superschöner spieleabend, diskoausflug, sprühkunsterlebnis,
2 platte schläuche an verschiedenen babes
(warum hab ich idiot die auch alle VOR silvester repariert ?).

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Seelenfrieden

Donnerstag, 4. Januar 2007 | Autor: Michel

Beim gooogeln von Lösungen (z.B. Backup) findet man zwangsläufig ne Menge Medizin, um schwere Unfälle zu besser zu verkraften. Ein Beispiel:

Backup-Song:

Yesterday (nach der Melodie von den Beatles)

Yesterday,
All those backups seemed a waste of pay.
Now my database has gone away.
Oh I believe in yesterday.

Suddenly,
There’s not half the files there used to be,
And there’s a milestone hanging over me
The system crashed so suddenly.

I pushed something wrong
What it was I could not say.
Now all my data’s gone
And I long for yesterday-ay-ay-ay.

Yesterday,
The need for backups seemed so far away.
I knew my data was all here to stay,
Now I believe in yesterday.

mfg

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philosophieparadoxdialektik

Dienstag, 2. Januar 2007 | Autor: Michel

Frohes Neues !!
Habe mein System neu aufgesetzt, will ja aufgeräumt ins neue (Kalender-)Jahr gehen.
Und bin immer wieder strange berührt, wenn ich eine dafür notwendige cd in der Hand halte.
Einerseits ist sie wertlos. Der Rohling kostet 50 Cent, und die Software ist sogar kostenlos bzw. überall zu kriegen oder beides.
Andererseits haben zig Leute noch zig viel mehr Stunden daran gearbeitet und zusammengenommen einen Riesenhaufen Energie reingesteckt.
So einen Widerspruch muss man erst mal verarbeiten ;-)
mfg

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