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Olle Kamelle

Mittwoch, 18. Oktober 2006 | Autor: Karsten

Auf die Gefahr hin, daß jetzt alle sagen: “Das Ding hat ja soooon Bart”, aber beim Wühlen in alten Backup CDs, natürlich auf der Suche nach ganz was Anderem, fand ich folgenden Text. Ist übrigens diesmal nicht von mir.

English For Runaways

Two strangers meet in London. They start a conversation but they have to use their dictionary quite often.

A: Hello, Sir! How goes it you?
B: Oh, thank you for the afterquestion.
A: Are your already long here?
B: No, first a pair days. I’m not out London.
A: Thunderweather, that overrushes me, you see not so out.
B: That can yes beforecome. But now what other: my hairs stood to mountains as I the traffic saw. So much cars gives it here.
A: You are heavy on the woodway if you believe that in London horsedroveworks go.
B: Will we now drink a beer? My throat is outdried. But look, there is a guesthouse, let us there man go!
A: That is a good idea. Equal goes it loose, I will only my shoeband close.
B: Here we are. Make me please the door open.
A: But there is a beforehangingcastle, the economy is to. How sorry! Then I will go back to the hotel, it is already retard. On again see!
B: Oh, yes, I will too go. I must become my draught to Bristol. Auf Wiedersehen!
A: Nanu, sie sind Deutscher?
B: Ja, sie auch? Das wundert mich aber. Ihr Englisch ist so hervorragend, dass ich es gar nicht bemerkt hatte .

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Lieber Axel,

Mittwoch, 18. Oktober 2006 | Autor: manu

wir machen uns Sorgen um Dich und Deine Mannschaft!

Wie wäre es denn hiermit?

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Spieleabend

Sonntag, 15. Oktober 2006 | Autor: Karsten

Sowas spiessiges werden wir jetzt regelmässig einführen. Gestern waren Hanna und Axel, Lemmi, Zimmi und Daniela da. Nach ausgiebigen Essen, und vor drohendem erschlaffen aller Gespräche fingen wir an Stadt, Land Fluss mit eigenen Begriffen zu spielen. Alter Hut, ich weiss, war trotzdem spassig. Jeder durfte sich einen Begriff aussuchen, so pro Runde. Da kamen dann Begriffe wie “Wasserlebewesen, Filmtitel, Liedtitel, toter Star, chemisches Element, was man sich eintreten kann und Insekten” zusammen. (Tatsächlich stattgefundene Runde). War toll, leider keine Bilder der mutigen Protagonisten, hat alle Axel.

Editiert von Axel:

Hier ein paar Bilder.

Zimmi und Manu

Zimmi und Daniela

Hanna wie sie leibt und lebt

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wie funktioniert das?

Samstag, 14. Oktober 2006 | Autor: manu

grenzt ja an magie!?

….brauche für 200 Punkte noch 200 jahre zeit, aber eigentlich will ich alles davon garnicht erleben.

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HH

Samstag, 14. Oktober 2006 | Autor: Karsten

HH steht natürlich nicht für Hansestadt Hamburg, was ja bekanntlich der Arbeitsort Axels ist, sondern für

“Hannas Heizpilz”.PilsPilz

Hier übrigens in der besonders gelungenen Variante als Pils mir Pilz. Sie ist zu recht sehr stolz auf ihre neueste Errungenschaft, schiebt das Teil doch das Abgrillen hinaus bis nach Weihnachten, mindestens. Man kann ja wirklich tolle Sachen mit der, meiner Meinung nach, tollsten Erfindung der letzten Jahre anstellen, z.B. Ufo Fotos fakenIMG 3176

Könnt ihr die Aliens winken sehen? Wenn nicht, einfach genauer hinsehen.

Bis die Tage!

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Was passieren kann wenn alles privatisiert wird

Donnerstag, 12. Oktober 2006 | Autor: Karsten

Die privatisierte Feuerwehr

Anrufer: Hilfe, mein Haus brennt!
Feuerwehr: Ihre Kundennummer, bitte.
A: Ich habe keine verdammte Kundennummer, mein Haus brennt!
F: Wenn Sie keine Kundennummer haben wählen Sie bitte unsere Neukundenhotline: 0190 112112 (€ 0,49 min).
A: Verdammt noch mal, mein Haus brennt ab [ die ersten Opfer springen aus dem Fenster ], ich rufe von meinem Handy aus an und kann jetzt keine Hotline anrufen, warum helfen Sie nicht?
F: Guter Mann, als ein Unternehmen haben wir den Anteilseignern gegenüber die Pflicht profitabel zu arbeiten. Wenn uns die Börse das Vertrauen entzieht, können wir den Laden dichtmachen und dann gibt es überhaupt keine Feuerwehr mehr. Haben Sie schon von unserer neuen Rabattaktion gehört? Wenn Sie unser volles Serviceleistungsprogramm für 24 Monate im voraus abonnieren, dann bekommen Sie von uns eineinhalb Monate geschenkt und obendrein ein wertvolles Präsent.
A: Ich gebe auf, haben Sie wenigstens einen Neukundennotdienst?
F: Den haben wir, in der Tat. Wählen sie 0190 1120 (€ 1,12 min), Sie müssen dann nur noch ein paar einfache Fragen zu ihrer Person beantworten und das Quick-Response-Team ist so gut wie bei ihnen, um zu helfen.
A: Können Sie mich denn nicht einmal durchstellen, bitte?!?
F: Tut mir leid, aber das ist aus technischen Gründen gerade nicht möglich. Unser Computersystem wird auf eine neue Software umgestellt. Diese wird uns allerdings ermöglichen noch schneller und individueller Hilfe zu leisten.
A: Meine Frau und meine Kinder stehen auf dem Balkon und schreien um Hilfe, die Nachbarn versuchen verzweifelt mit dem Gartenschlauch zu löschen, meine Tante ist aus dem Fenster gesprungen und liegt leblos auf dem Rasen und Sie erzählen von individueller Hilfe? Na schönen Dank, ich werde jetzt ihre Neukundennothotline anrufen, um wenigstens die Grundmauern zu retten.
Hängt ein.
Wählt Neukundennothotline.

Hotline: Alle Telefonleitungen sind zur Zeit besetzt, Bitte warten sie [Musik]. Please hold the line [Mehr Musik].
Nach einer längeren Weile mit flotter Musik:

H: Neukundennotdienst der Feuerwehr AG, Schnultzki am Apparat, wie kann ich Ihnen helfen?
A: Ich muss auf dem schnellsten Wege durch den Neukunden Registrierungsprozess, alldieweil mein Haus inzwischen lichterloh in Flammen steht, meine Frau und meine Kinder sich irgendwo in dem Inferno aufhalten und meine leblose Tante auf dem Vorgartenrasen wahrscheinlich längst verstorben ist.
H: Für Verstorbene sind wir nicht mehr zuständig, dafür müssten Sie unseren Leichenbergungsservice unter 0190 111222 (€ 1,22 min) anrufen.
A: Zum Teufel mit der Leiche, mein Haus brennt und ich brauche schnellstens Hilfe.
H: Ihre Kundennummer, bitte.
A: In drei Teufels Namen, ich habe keine Kundennummer, deswegen rufe ich doch ihre verdammte Neukundennothotline an!!!
H: Um bei uns als Neukunde registriert zu werden müssen Sie mir erst einmal ein paar Fragen zu ihrer Person beantworten.
A: Ich, japs, mache alles. Hauptsache es geht schnell und Sie kommen her um zu retten, was noch zu retten ist.
H: Ich brauche hauptsächlich ihren Namen, ihre Adresse, ihre Kontoverbindung oder ihre Kreditkartendetails und ein paar wenige Angaben zu ihrer Person und dem Paket das Sie wünschen.
A: Heul, mein Name ist Klaus Krüger, ich wohne in der Finkelsteingasse 31a in 43862 Unterföhring…
H: Nicht so schnell, bitte. U n t e r f…. , Unterföhring mit oder ohne ‚h’?
A: Mit, kreisch, H!
H U n t e r f ö h r i n g. Wollen Sie per Bankeinzug oder mit Kreditkarte bezahlen?
A: Bankeinzug.
H: Dann bräuchte ich den Namen ihrer Bank, die Bankleitzahl und ihre Kontonummer.
A: Herrje, Meine Bank ist die Kreissparkasse Oberföhring, die Bankleitzahl ist die 12438800 und meine Kontonummer, meine Kontonummer, wie ist bloß meine Kontonummer?
H: Jaaa?
A: Ich weiß meine Kontonummer nicht mehr und meine Brieftasche und sämtliche Unterlagen liegen im brennenden Haus.
H: Ohne ihre Kontonummer kann ich nichts unternehmen, Herr Krüger.
A: AchjeachjeOhgottohgott.
H: Herr Krüger, haben Sie vielleicht ihre Kreditkartendetails parat?
A: Ich, schauder, habe keine Kreditkarte.
H: Sie haben keine Kreditkarte?
A: Ääh, nein.
H: Keine Mastercard, American Express, Diners?
A: Nein!
H: Das wirft ja nicht gerade ein gutes Bild auf ihre Bonität. Sie wissen doch das wir eine Bonitätsprüfung durchführen müssen?
A: Ach, oh Gott, ich habe gerade meine EC Karte in meiner Hosentasche gefunden, warten Sie mal, ah da, meine Kontonummer lautet 7201 69 793
H: Gut, ich habe das notiert, nun noch zu ein paar Angaben bezüglich ihrer Person.
A: Herrgott noch mal, ist das jetzt eine Nothotline oder ein Interview? Meine Frau, meine Kinder, mein Haus, mein Auto…
H: Lieber Herr Krüger, jetzt nur nicht die Nerven verlieren, wir sind gleich fertig und das Quick-Response-Team ist so gut wie unterwegs. Wohnen Sie in einer Mietwohnung, einem Reihenhaus oder in einem Einfamilienhaus?
A: Einem Einfamilienhaus, verdammt noch mal, ich dachte das währe längst deutlich geworden.
H: Wohnen Sie dort zur Miete, oder sind Sie Grundeigentümer?
A: Eigentümer, aber ich habe noch 15 Jahre abzubezahlen, aber das ist, dass heißt das war mein Haus.
H: Sind Sie verheiratet und wenn ja, wohnen Sie mit ihrer Ehegattin in oben genannten Anwesen?
A: Hechel, verheiratet, meine Frau und die Kinder kämpfen um ihr Leben im oberen Stockwerk. Falls sie überhaupt noch am Leben sind.
H: Ich hatte Sie ja eingangs auf unseren Leichenbergungsservice hingewiesen, ist ihr Grundstück mit einem eigenen Hydranten ausgerüstet?
A: Weiß ich nicht.
H: Hmm, na ja, das kriegt das Quick-Response-Team aber vor Ort heraus. So, das wäre jetzt schon fast alles, jetzt stellt sich nur noch die Frage welches Paket Sie wählen wollen: Feuerwehr Light, welches nur die reine Brandbekämpfung umfasst, Feuerwehr Plus, wo Sie auch noch in den Genuss der Verletztenbergung und erster Sofortmassnahmen am Unfallort kommen oder Feuerwehr Premium, unser Starpaket, das einen umfassenden Rettungsservice beinhaltet, einschließlich Katzen von Bäumen retten, Tauchgänge nach verlorenen Gegenständen unternehmen, Kampfmittelräumung und was Sie sich noch so denken können, alles eine Frage des Preises.
A: Auch Leichenbergung?
H: Da muss ich Sie leider enttäuschen, wie ich Eingangs schon erwähnte…
A: Nur ein Scherz, ich nehme Feuerwehr Light, nur kommen Sie schnell und tun Sie etwas, die Lage ist verzweifelt.
H: Okay, ich glaube ich habe jetzt alles, warten Sie mal, wo wohnen Sie?
A: Unterföhring mit H, sagte ich doch schon x-mal.
H: Oh!
A: Was?
H: Da haben wir ein Problem. Das ist außerhalb unserer Sale Area. Für Unterföhring ist die Kreisfeuerwehr Kassel AG zuständig, nicht wir. Ich gebe ihnen mal ausnahmsweise die Nummer…..

Tja, Neoliberalismus ist toll, oder?

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Tücken des Bloggens

Dienstag, 10. Oktober 2006 | Autor: Karsten

Hallo zusammen, habe vorgestern versucht, weils in anderen Blogs so cool aussieht, und die beste Frau von allen mich dazu ermunterte, ein YouTube Video direkt ins Blog einzubinden. Hat auch wunderbar geklappt, erstmal. Icke also mein Werk bewundert, dabei aber zwei dieser lästigen, kleinen Schreibfehler (die Biester sind echt eine Plage) entdeckt. Also, dank der von Axel eingeräumten Bearbeitungsrechte flugs ans korrigieren gegangen. Beitrag korrigiert, erneut veröffentlicht und dann, Schock, Horror – der ganze Berlinclan durcheinandergewürfelt. Fotos standen wo sie nicht sollten, die ganze Formatierung flöten, sah einfach scheisse aus. Ich kenne mich ja ein wenig mit Programmierung und HTML aus, versuchte also dem Fehler zum Leibe zu rücken, aber nix ging. Also Beitrag wieder gelöscht! Was in doppelter Hinsicht kein Fehler war. Erstens sah danach der Berlinclan wieder aus wie gewohnt (keine Ahnung was da schief gelaufen ist) und zweitens erfuhr ich heute von fiesen Abmahnungen gegen Blogger die Bilder von Flickerl (oder wie dieser neumodische Kram nu heisst) in ihre Blogs eingebunden hatten. Siehe den Beitrag der tollsten Frau der Welt weiter unten. Da es sich bei fraglichem Video aber um eine, meiner Meinung nach, sehr sehenwerten Darbietung des genialen Don Van Vliet aka Captain Beefheart handelt, hier einfach ein Link darauf. So wie ich die Sachlage verstanden habe, ist DAS unbedenklich. Wenn doch nicht, hoffe ich, daß mir das jemand mitteilt, der kein Rechtsanwalt in Ausübung seiner Gewalten ist.

So long, diesmal keine Bilder, bis demnächst. Haltet die Ohren steif.

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TINITUS

Dienstag, 10. Oktober 2006 | Autor: manu

Gegen 10 uhr aufgestanden, im Halbschlaf Kaffee gemacht und dann …. alle 40 Sekunden ein eindringliches kurzes Doppelpiepen. Zum Computer geschlichen und erst mal gelesen was Hannaxel und die Anderen aus Kleinbloggersdorf so schreiben. Da ich ja erst seit sehr kurzer Zeit hier verkehre, was ich dem Axel zu verdanken habe lese ich natürlich auch Seiten die die Anderen wieder so lesen. Manchmal werd ich nachdenklich, wie zum Beispiel über den Aufruf von MC Winkel dessen Blog zu meiner morgentlichen Lektüre gehört. Ich finde diese Solidarität die der Küchenhure entgegengebracht wird einfach Klasse!

neuen Kaffee gemacht….. und wieder dieses Piepen! Es ist nicht zu orten woher es kommt (…vielleicht doch nen Termin beim Ohrenarzt?!). Am lautesten ist es in der Küche. Also zurück zum Schreibtisch, hier ist es nicht zu hören.

Telefon klingelt, mein Exchef. Ich frage erfreut “na wie gehts?” (wenn ich das frage will ich das auch wissen) er: “geht so”. Jetzt war es wieder soweit (er ist ein Bayer) ich überlege ob ich frage was los ist.(da fällt mir doch ein, das die leute sagen wessichefs jammern immer). Also lenke ich das Gespräch auf die Schaufenstergestaltung seines Geschäfts, welches ein ziemlich grosser Papierladen ist, einen Link setze ich hier nicht, weil die webseite genauso ungepflegt ist wie die Fenster. Dann erzählt er mir, das er jetzt zwei Lehrlinge hat und die eine hat er kurz vor Beendigung der Lehre übernommen, da der alte Betrieb pleite ging und das Mädel somit ohne Abschluss dagestanden hätte.Schon ein guter Kerl der Bayer und so solidarisch. Ich hoffe es wird ihm gedankt. Hatte eigentlich überlegt von den sieben Schaufenstern eines in eigener Sache zu nutzen um Kurse für eine Papierprägetechnik

anzubieten und vielleicht die Geschichte des Papieres zu beschreiben. Hab ich während des Gespräches erst mal verworfen.

Jetzt gehe ich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Gepiepses, was mich langsam zur Weissglut bringt. Die Anlage ist es nicht, Kühlkombination, Grill und Mikrowelle auch nicht. Stehe ich beim Grill hört es sich an als kommts von der Anlage und umgekehrt.

Wieder werde ich unterbrochen durchs Telefon, meine Freundin Hanna (das Gegenstück zu Axel.so.) erzählt mir, das wir jetzt in die Metro einkaufen gehen können und wie immer landen wir dann bei unserem Lieblingsthema! Pflanzen! Diesmal gings um die fette Henne (nee nicht um mich)

die nächstes Jahr auf der Dachterasse ihr Zuhause haben soll! ….und dann erkenne ich endlich das Hanna schwer krank ist! Sie erzählte mir, das die Zwiebeln gekommen sind.

Lilazwiebelpflanzenkrankheit (noch nicht therapierbar)

Anzeichen: – Internetrecherchen drehen sich nur um Zwiebelpflanzen, aus keinem Pflanzenmarkt kommen die Betroffenen unter einem Kilo Blumenzwiebeln wieder heraus, was sich bei dem Angebot in den Supermärkten fortsetzt. 80% der Zeit auf der Dachterrasse dreht sich um lilablumenzwiebeln, was jedemal überraschend ist.

Folgen: – irgendwann ist kein Platz mehr auf der Terasse zum sitzen (hat mein Papa schon vor zwei Jahren prophezeit) und das vereinsamt.

In diesem Fall zeig ich mich solidarisch und bekomme die Gelbzwiebelkrankheit und das H`s Krankeit schon so fortgeschritten ist macht da garnichts weil unser balkon um vieles kleiner ist als ihre Terasse.

Beim Kartoffelschälen entdecke ich einen kleinen roten Kasten in der Küche unterm Tisch, der stand gestern noch nicht da. Ich öffne ihn und der Verursacher meines vermeintlichen Tinitus ward gefunden. Hannaxel haben uns Ihre alte Telefonstation vermacht und die weint jetzt weil sie keinen Anschluss findet. Hab ihr erstmal die Akkus weggenommen und

“nu iss Ruhe.”

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Lara und Linus?

Montag, 9. Oktober 2006 | Autor: manu

….so gehts ab!

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sind wieder da

Samstag, 7. Oktober 2006 | Autor: manu

…. obwohl wir ja mit fast allen schon gesprochen haben, hier eine kurze zusammenfassung unserer letzten woche. bin freitag mit zimmi vorgefahren nach barlinek. karsten, gabi und lemmi kamen samstag nach. glücklicherweise hatten wir sehr schönes wetter, was hier in berlin nicht der fall war.

peter hat schon unsere tagesbehausung fein säuberlich geputztIMG 2916

was in polen auch….IMG 2933…heisst.

abends haben wir dann am lagerfeuer gesessen, gegessen und unseren urlaubswhisky getrunken und so ein bisschen geplant was am nächsten so gemacht werden kann. IMG 2943

nächsten morgen dann frisch und fröhlich alle aufgaben erledigt (einkaufen und aufräumen) und der startschuss zum relaxen fiel. lemmi zog es sofort auf das segelboot (das bei flaute, alles grinst) und bewegte sich innerhalb einer halben stunde auch sage und schreibe ganze drei meter vom steg weg!

IMG 2977…nicht ohne bier.

gabi hatte mitleid und schwang sich ins ruderboot und zeigte ihre qualitäten als abschleppdienst und zeigte lemmi auch gleich den ganzen see.

IMG 2980

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karsten beschäftigte sich mit seiner collage, wozu er hier in berlin leider nie kommt und ich gab mein debüt beim angeln. fische hab ich nicht gefangen aber eine andere angel mit blinker aus dem see gezogen und jede menge grünzeug.

IMG 2993 IMG 2994

…gabi und lemmi die wasserratten wollten dann den polnischen segelkatamaran ausprobieren. der fand das wohl garnicht so toll und verschwand mit dem hinterteil bedrohlich tief im wasser.IMG 3013

beobachtet wurde dieses manöver von diesen kreaturen

IMG 3006

…sich liebende libellen

IMG 3021

einem einsamen schwan und einem zweibeinigen antialkoholiker

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gabi peter und lemmi waren dann noch auf dem grossen see mit grossem segelboot unterwegs, aber davon wird hoffentlich gabi berichten. denn wir haben wegen nichtteilnahme keine fotos.

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